Nicht einmal 8 % der 1.000 Befragten gaben an, sich beim Autokauf von der Formel 1 beeinflussen zu lassen. 30 % bezeichneten sich als Fans der Rennserie, 55 % hielten dagegen den Ausstieg von BMW für gerechtfertigt.
Das von den Autobauern immer wieder vorgebrachte Argument, Qualität und Technik aus dem Motorsport komme der Serienproduktion zugute, wird von mehr als der Hälfte der Personen bezweifelt. Mercedes-Benz kann sich mit der höchsten Glaubwürdigkeit in Sachen Technologietransfer trösten (56 %) gefolgt von BMW (51 %), Toyota (41 %) und Renault (37 %). „Es wird immer schwieriger, oft dreistellige Millionenbudgets für die Formel 1 den Kunden und Mitarbeitern zu erklären“, resümiert Michael Mandat, Chef des auf die Auto- und Finanzbranche spezialisierten Unternehmensberaters.
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