„Jetzt gibt es wenigstens mehr Angebote für die Endverbraucher, früher waren wir noch allein da“, beschreibt Essl die Situation am Markt der Alternativantriebe aus seiner Sicht. Automodelle, die früher auf CNG-Antrieb umgebaut wurden, werden jetzt schon ab Werk vertrieben. „Wir sehen die Chance, in Nischengebieten zu arbeiten, wo neue Antriebe gefordert sind“, so Essl, „doch wir müssen immer missionieren“. Der italienische Partner für Elektroantriebe Micro-Vett stoße aber gerade an seine Kapazitätsgrenzen. „Für uns eine Katastrophe“, gibt Essl zu. Aus diesem Grund möchte man in Zukunft auf Basis der bisherigen Erfahrungen Fahrzeuge selbst in Österreich aufbauen. Zwei Pilotprojekte, wo noch die Homologierung und die Freigabe des Herstellers fehlen, sind angedacht.
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