Während in der im August vorgestellten Grundlagenvereinbarung von einer Beteiligung in Höhe von 42 % die Rede war, will Volkswagen nun 49,9 % an dem in Stuttgart-Zuffenhausen ansässigen Sportwagenbauer erwerben. Begründet wird das damit, dass „die für eine Vertiefung der Zusammenarbeit identifizierten Projekte schneller, als ursprünglich erwartet, voranschreiten“ würden. Die endgültige Verschmelzung sei aber weiterhin für 2011 geplant.
Die absehbare Integration der Salzburger Porsche Holding werde von diesen Änderungen nicht beeinflusst, erklärt Sprecher Mag. Hermann Becker, die Eigentümerfamilien Porsche und Piech könnten nach wie vor frühestens 2011 ihre Anteile abgeben.
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