„Diese Neuorientierung in der Berufsausbildung eröffnet neue Chancen für junge Leute“, so Fuchs. Profitieren würden auch die Betriebe: Dank der dreieinhalbjährigen Ausbildung, davon zwei Jahre branchenweites Grundmodul, hätten es beispielsweise Motorradwerkstätten viel leichter, an qualifiziertes Personal zu kommen.
Fuchs betonte, dass die Ausbildung auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten nicht vernachlässigt werden dürfe: Lehrlinge seien „eine der wichtigsten Investitionen in die Zukunft der Betriebe“.
Derzeit werden in 473 von insgesamt 980 oberösterreichischen Werkstätten 1.533 Kfz-Techniker ausgebildet. Auch der Bundeslehrlingswettbewerb wird heuer in Oberösterreich ausgetragen: Er findet am 18. und 19. September im WIFI Linz statt.



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