Der Währungsverfall in den Reformstaaten macht Jungwagen wiederum im Westen attraktiv. Jahreswagen und sonstige Rückläufer werden vermehrt aus Südosteuropa in Zentraleuropa angeboten.
Damit kollidiert die Überproduktion ein weiteres Mal mit den Marktströmen. Märkte in Ungarn, Rumänien, Bulgarien, in den Staaten von Ex-Yugoslawien, Polen, Tschechien, der Slowakei usw. sind nicht mehr aufnahmefähig. Autohändler dieser Länder versuchen ihrerseits wiederum, junge Fahrzeuge im Westen abzusetzen. Dabei kommt ihnen zumindest der Währungsverfall zugute.
