„Was wir derzeit am meisten brauchen, ist mehr Frequenz in unseren Schauräumen“, lobt Fuchs den der Prämie zugrunde liegenden Gedanken. Die Umsetzung lasse jedoch zu wünschen übrig: Beispielsweise verursache der Transport der Wracks zu den Shreddern zusätzliche Kosten, hinzu komme die administrative Belastung für die Betriebe.
Insgesamt fürchtet Fuchs, dass sich die von Mehreinnahmen aus der Verschrottungsprämie profitierende Politik anderen Forderungen der Branche verschließt: „Dann hätten wir uns keinen Vorteil herausgeholt, sondern einen echten Nachteil.“
www.kfz-betriebe.at
