In der Fuchs-Villa/Wien wurde bei abendlichem Schneeregen der (folierte) brandneue Ka der zweiten Generation perfekt in Szene gesetzt. Fuchs betont zwar, dass es die auf dem Flitzer abgebildete „Judith“ nur in seiner Fantasie gebe, doch info4you gelang ein Schnappschuss des Künstlers mit seiner Muse (in Rot) sowie Frau Eva Fuchs (im Vordergrund). Es sei noch keine Entscheidung getroffen, ob das Kunstwerk auf vier Rädern als Sondermodell einem größeren Kreis von Käufern zugänglich gemacht werde – dann aber wahrscheinlich in einer anderen Farbe als Blau und in klein(st)er Serie von vielleicht 20 Stück. Der Erlös dieses blauen Originals werde jedenfalls zu Jahresende einem karitativen Zweck – z. B. „Licht ins Dunkel“ – zugeführt werden.
Vom Ka plant Ford Austria 2009 insgesamt 1.000 Verkäufe, entsprechend 5% im Kleinstwagen-Segment. Das Basismodell wird ab 9.600 € mit 69-PS-Benzinmotor bzw. zu Leasingraten ab 89 € angeboten.
Verbindungen zu Ford gebe es bereits eine Menge, erklärten Fuchs und einer seiner Söhne, (Tillmann) unisono zum Entstehen des Werks. Fuchs beeindruckte u. a. mit gereimten Assoziationsketten und Wortspielen. Die Karriere von Tillmann Fuchs MBA begann bei Ford Simmering, später wechselte er in die Medien- und Unterhaltungsbranche. Heute ist er nicht nur federführend in der Stiftung des Vaters tätig, sondern auch für Magna International Europe AG.



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