Das machte Präsidentin Sonja Zwazl beim kürzlich abgehaltenen Neujahrsempfang der Bezirksstelle Klosterneuburg, geleitet vom ehemaligen Nissan-Händler Walter Platteter, deutlich: „Es ist nicht einzusehen, dass jemand, der für seine Arbeit einen Computer oder ein Werkzeug braucht, die Mehrwertsteuer als Vorsteuer geltend machen kann, der aber, der in seinem Beruf unbedingt ein Auto benötigt, nicht.“
Die WK Niederösterreich fordert seit Längerem einen Vorsteuerabzug. Welche Auswirkungen dies auf den Fahrzeughandel hätte, zeigt eine vom Bundesgremium in Auftrag gegebene Studie: Demnach würden heuer mindestens 7.350 und maximal 24.135 Autos mehr verkauft, 2011 würde das Zusatzvolumen zwischen 15.433 und 52.301 Stück liegen.
wko.at/noe/klosterneuburg
