Oberwallner: „Durch steuerliche Entlastung der Bürger und der Absenkung der Unternehmenssteuern für Klein- und Mittelbetriebe sowie Direktinvestitionen in die Infrastruktur werden die Weichen für den Aufschwung gestellt. NADA, die Interessengemeinschaft der markenbezogenen Auto-Händler in den USA, strebt eine steuerliche Entlastung der Kfz-Betriebe, eine Senkung der steigenden Lagerfinanzierungskosten und eine national einheitliche Regelung der Flottenverbräuche an.
NADA setzt sich für das Businessmodell einer klaren Trennung von Produktion und Vertrieb ein. Als Ausweg aus der Nachfragekrise unterstützte NADA die nationalen Hersteller, Ford, GM und Chrysler für eine Überbrückungsfinanzierung und wirbt bei der Politik für eine steuerliche Entlastung der Klein- und Mittelbetriebe. In vielen Regionen sind Kfz-Betriebe Leitbetriebe regionaler Wirtschaftsentwicklung, wichtige Arbeitgeber und Steuerzahler.
NADA erwartet sich von den im Economic Stimulus Pact verfolgten Maßnahmen aufgrund der von Präsident Obama vorgebenen Kriterien kurzfristig umsetzbar, zeitlich begrenzt und zielgerichtet zumindest mittelfristig Wachstumsimpulse zur dringend notwendigen Nachfragebelebung.“