Die Analogie zwischen dem erfolgreichen Wiederaufbau in der Südstaatenmetropole und den fälligen Aufräumarbeiten im Automobil-Business sollte den NADA-Mitgliedern Mut machen. Die Führung der Organisation, die in Washington massiv für die Unterstützung von Autoindustrie und -handel interveniert hatte, setzte auf die Verbreitung von Optimismus. In dem Sinn traten die beiden Vorsitzenden Annette Sykora (2008) und John P. Eleney (2009) sowie Ford-Präsident Alan Mulally als Sprecher der Industrie auf. Unterstützung holten sie sich bei Prominenten wie einen ehemaligen Football-Star sowie von George Bush und Bill Clinton. Der 41. und der 42. Präsident der Vereinigten Staaten sprachen den Autohändlern Mut zu in dem verallgemeinbaren Sinn: Was einen nicht umbringt, macht einen stärker! – Kein Trost für jene 1.100 (von insgesamt etwas weniger als 20.000) Markenbetriebe, die heuer voraussichtlich die Läden dicht machen müssen.