„Viel effizienter als eine Einmalzahlung wäre sicherlich eine andere Berechnungsart der Kfz-Steuer, der CO2-Steuer und/oder der NoVA“, meint beispielsweise Gerhard Zeiner (B.), Sprecher der freien Werkstätten. Diese Steuern unter Bedachtnahme auf ökologische Faktoren auszusetzen, würde „zumindest zur umweltbewussteren Auswahl eines Neu-Autos beitragen“.
Generell, so Zeiner, sei den Kfz-Betrieben wie auch dem Arbeitsmarkt mit mehr Unterstützung für die Lehrlingsausbildung eher geholfen als mit einer Verschrottungsprämie. „Die Ausbildung eines Kfz-Lehrlings kostet einem Unternehmer ca. 74.000 €“, formuliert Zeiner in einem E-Mail, das er kürzlich aus Protest an Bundeskanzler Werner Faymann und Wirtschaftsminister Dr. Reinhold Mitterlehner sandte.