Damit würden die Fahrzeuge im Schnitt bis zu 10 Jahre alt sein, derzeit liegt man bei 8,5 Jahren. „Das ist im westeuropäischen Vergleich schon hoch“, so Papez. In den östlichen Nachbarländern seien die Fuhrparks im Schnitt nur ein Jahr älter.
Die steigende Behaltedauer und damit die zunehmende Reparaturhäufigkeit freuen den Teilehandel. Auf die Industrie schlage dies aber nur teilweise durch, meint Papez. Der Großhandel zeige sich angesichts von Kreditklemme und unsicheren gesamtwirtschaftlichen Bedingungen „betont vorsichtig beim Einkauf“.



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