Angesichts des schwierigen NW-Marktes mahnt Oberwallner „konstruktive Zusammenarbeit von Herstellern, Importeuren und Kfz-Betrieben“ ein. Eine „temporäre Aussetzung von kostenintensiven, aber aus Sicht des Handels entbehrlichen Vertragsauflagen zur Absenkung des Lagerbestandes, die Freigabe der Entscheidung über den Vorführwagenbestand sowie die Übernahme aller Kosten im Gewährleistungs-/Garantiefall seien denkbare Ansätze. Darüber hinaus erneuert Oberwallner seinen Wunsch nach einer Beteiligungsgesellschaft für angeschlagene Unternehmen.



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