Ihm ist eine umfassende Studie über die Nutzung alternativer Transportmittel durch diese Spezies zu verdanken, die vor allem in Innenstädten in konzentrierter Form (in der Schweiz insgesamt rd. 1 Mio. Menschen) auftritt. Einer detaillierten Studie ist zu entnehmen, dass autolose Bürger(innen), die aufs eigene Auto verzichten und auf den öffentlichen Verkehr, Carsharing oder Taxi setzen, dennoch Autokilometer zurücklegen, auch wenn sie lediglich auf 20 % der Kilometerleistung von Autobesitzern kommen. Würde die Gesamtbevölkerung dem Beispiel folgen, könnte der Energieverbrauch auf rd. 40 % und der Ausstoß von Treibhausgas auf rd. 30 % der aktuellen Werte gesenkt werden. Die Verwirklichung des Ansatzes ist freilich zumindest vorläufig ein Ding der Unmöglichkeit, weil vor allem der öffentliche Verkehr schon jetzt an seine Kapazitätsgrenzen stößt. Belegt sind die Einsparungen, die ein autoloses Dasein bringt: Die Ausgaben für den Verkehr fallen im Vergleich zu Autobesitzern um rund 50 % geringer aus.
