Der Freistaat Bayern musste dafür allerdings eine Bürgschaft über 28 Mio. € eingehen. Der niederländische Investor führt alle drei Werke weiter und sichert mehr als 1.000 Arbeitsplätze. Rund 400 Mitarbeiter verlieren allerdings ihre Beschäftigung. Knaus Tabbert hat außer am Stammsitz im Bayerischen Wald weitere Werke in Sinntal-Mottgers in Hessen sowie in Ungarn.
