Seit gut acht Jahren bemüht sich die Dachorganisation der heimischen Markenvereine um eine rechtlich verbindliche Regelung, doch war man bislang erfolglos. Obmann Mag. Ing. Johann Jobst setzt nun auf Gespräche mit der neuen Regierung.
Auf lange Sicht, betont Jobst, sei aber eine generelle rechtliche Besserstellung der klein- und mittelständischen Betriebe nötig: „Derzeit ist das eine Situation wie bei David und Goliath.“ Als Beispiel nennt er die in vielen Händlerverträgen enthaltenen „dynamischen Verweise“, die den Importeuren de facto einseitige Vertragsänderungen ermöglichen würden.



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