Chinas größter Autohersteller will trotz herber Verluste 2008 an SsangYong festhalten und die Marke auch in Europa weiter vermarkten. Die in Österreich durch die von Koelliker in Italien kontrollierte Syma, Klagenfurt, vertretene Marke werde von den Chinesen zwar keine Finanzspritze erhalten, jedoch durch eine Steigerung der Forschungs- und Entwicklungskooperation unterstützt.
Wie das funktionieren soll, hat SAIC nicht mitgeteilt. In Deutschland ist SsangYong seit einem Jahr durch keinen Importeur mehr vertreten.
www.ssangyong-auto.at
