Mit 15.600 bis 15.700 Verkäufen und rd. 300 Einheiten weniger, die sich auch in der Zulassungsstatistik wieder finden, rechnet bis Jahresende Intercar Austria. „Wir haben es geschafft, im November und Dezember ohne größere Aktionen durchzuhalten, und konzentrieren uns jetzt voll auf den Beginn des neuen Jahres“, erklärt GF Max Egger. Dafür nehme man auch vorübergehende Rückgänge in Verkauf. 2000 sei dann u. a. eine attraktive Finanzierungskampagne für alle Baureihen geplant.
Im kommenden Jahr will Egger „gegen den Trend zulegen“, wenngleich konkrete Stückzahlen noch schwer abzuschätzen seien. Dazu beitragen sollen der neue Octavia, der neue Superb, für den derzeit über 400 offene Bestellungen vorliegen, sowie der Yeti, dessen Markteinführung für September geplant ist.
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