An 2. Stelle liegt lt. dem Ranking von Autobiz in Kooperation mit der Beratungsgesellschaft Ernst & Young die ukrainische UkrAVTO-Gruppe (238.000 Einheiten). Platz 3 belegt die Schweizer Emil Frey-Gruppe mit geschätzten 191.000 Fahrzeugen. Dahinter reihen sich die britische Pendragon (186.000) und die russische Rolf Group mit 155.000 Einheiten. Deutschlands größte Autohandelsgruppe AVAG, die in Österreich mit Beyschlag, Kandl, Sulzbacher und Öfag vertreten ist, liegt mit 45.000 Einheiten erst auf Rang 24. Während finanziell fundierte familiengeführte Betriebe weiter den Blick auf Wachstumsmärkte ausgerichtet haben, hemmt eine anhaltende Finanzkrise an der Börse notierte Händlergruppen zunehmend am Expansionskurs. Porsche liegt auch in der Rentabilitätswertung gut im Rennen. Als Handicap v. a. deutscher Gesellschaften bezeichnet Autobiz die „sehr schwache, finanzielle Rentabilität“ (Ergebnis nach Steuern auf Eigenkapital), die mit durchschnittlich 7 % fast 2-mal niedriger sei als etwa die ihrer französischen Nachbarn (13 %).



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