Relativ neu ist, dass die Listen, die als Ergebnis der Beobachtungen den geprüften Händlern vorgelegt werden, den Anschein erwecken, dass sie von car4you zur Verfügung gestellt werden. Dadurch entsteht mancherorts der Eindruck, car4you würde z. B. hier mit den Finanzämtern kooperieren. Dagegen wehrt sich nun Mag. Markus Auferbauer, Geschäftsführer der Plattform car4you in Österreich: „Wir haben noch nie Fahrzeugdaten – weder als Listen über die Händlerbestände noch von einzelnen Fahrzeugen – an Behörden weitergegeben. Das wird sich auch in Zukunft nicht ändern. Wir nehmen bei car4you den Datenschutz sehr ernst. Unsere viel zitierte Partnerschaft mit den Händlern ist nicht bloßes Lippenbekenntnis. Wir lassen uns sicher nicht als Handlanger der Finanzbehörden missbrauchen. Der aktuell entstehende Eindruck, der offenbar auf die Hightech-Methodik des Finanzministeriums zurückzuführen ist, provoziert anderslautende Interpretationen, die unsere guten Beziehungen völlig ungerechtfertigt belasten könnten.“ car4you bestätigt, die Causa an einen Anwalt übergeben zu haben, welcher die Möglichkeit prüft, die Finanzämter hier in die Schranken zu weisen.



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