In der Vorwoche wurde zumindest einmal der Name des neuen Lackriesens genannt - nämlich „Axanzo“ als Kombination aus den beiden bisherigen Firmennamen. Das Unternehmen soll künftig an der New Yorker Börse (NYSE) sowie an der Euronext Amsterdam unter AXZ gelistet werden.
Um die Wettbewerbsbehörden für die geplante Fusion milde zu stimmen und alle wettbewerbsrechtlichen Genehmigungen zu erhalten, wird aktuell intensiv mit der EU-Kommission und der US-Kartellbehörde (FTC) verhandelt.
Laut Medienberichten gibt es zwei geforderte Auflagen weltweit. Die erste betrifft den Verkauf des Europageschäfts für Fahrzeugreparaturlacke (Vehicle Refinishing) von AkzoNobel, über den es bereits Verhandlungen geben soll. Die zweite Auflage umfasst den mittlerweile von Axalta eingeleiteten Verkauf seines US-Geschäfts für Holzlacke (Wood Paints).
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Die beteiligten Unternehmen sind optimistisch, beide Auflagen in Kürze zu erfüllen. Der endgültige Abschluss der Transaktion wird für Anfang 2027 erwartet.
