Bei VMS Versicherungsmarkt-Servicegesellschaft m.b.H., der Uniqa-Tochter für den Autohausvertrieb, freut man sich über starkes Wachstum im vergangenen Jahr. Aufgrund der guten Geschäftsentwicklung wurde das Team verstärkt. „Wir haben unsere Kapazitäten ausgebaut, in der Führung, im Vertrieb, beim Innendienst und in der regionalen Betreuung“, berichtet Geschäftsführer Franz Filz. An der Spitze ist Horst Neusiedler in die Geschäftsführung aufgestiegen und leitet nun gemeinsam mit Franz Filz und Sabine Steurer das Unternehmen. Die Position des Vertriebsleiters, die Neusiedler bislang bekleidet hat, wird neu besetzt. 

Die drei regionalen Vertriebsmanager Stefan Machacek, Roman Kaspar und Florian Walter werden mittlerweile von drei Vertriebstrainern unterstützt. „Diese Trainer schulen die Händler und deren Verkäufer vor Ort und unterstützen in der Zusammenarbeit“, erklärt Neusiedler. Das wird geschätzt, weil die Verkäufer im Betrieb bleiben und damit Zeit sparen. „Generell ist der persönliche Austausch zwischen Händlern, Verkäufern und Außendienstmitarbeitern ein wesentlicher Bestandteil des Geschäftsmodells.“

Betreuungskonzept mit Uniqa-Außendienst

Das Konzept mit dem VMS-Team und der Betreuung im Tagesgeschäft durch die Vertriebsmitarbeiter und die Generalagenten von Uniqa hat sich in den vergangenen Jahren bewährt und zur Erfolgsgeschichte entwickelt. „Durch die enge Vernetzung mit den Landesdirektionen steht hinter jedem Autohaus ein Mitarbeiter. Durch das Wachstum, neue Händlerkooperationen und die Direktbetreuung wurde auch das Autohaus-Betreuungsteam von Uniqa verstärkt“, sagt Neusiedler. 

Neben der umfassenden Betreuung im Autohaus-Konzept stimmen auch die Produkte: „Die neue Uniqa-Kasko ist seit einem Jahr am Markt und wurde sehr gut angenommen“, so Neusiedler. „Die Kasko wurde mit zahlreichen Zusatzpaketen erweitert, darunter Freizeit-Paket, Kaufpreisschutz, Cyberdeckung und Elektropaket. GAP-Deckung und Innovationsdeckung waren schon zuvor Bestandteil des Produkts“, berichtet Filz. „Die Produkte sind gut angekommen. Gleichzeitig wird das Versicherungsgeschäft nicht einfacher – umso wichtiger bleiben persönliche Betreuung, gute Produktlandschaft und Serviceleistungen.“