Wenn von einem bereits sehr guten auf ein noch besseres Lacksystem umgestiegen wird, braucht es vor allem eines: die Bereitschaft des Werkstatt-Teams, die neuen Technologien auch anzunehmen. Und das ist bei Fraenkel der Fall: Mst. Julia Lackermayer, die bereits seit zwölf Jahren im Betrieb tätig ist, und Geselle Christian Paschek, als Spengler und Lackierer seit vier Jahren an Bord, bilden ein eingespieltes Duo, wenn es um die Beseitigung von Lack- und Karosserieschäden geht.

Einfache Verarbeitung

AkzoNobel ist seit sieben Jahren Lack-Lieferant von Team Fraenkel, seit September 2025 kommt Sikkens Autowave Optima zum Einsatz. „Das Produkt funktioniert sehr zuverlässig, Verarbeitbarkeit, Farbtonfindung und Glanzgrad überzeugen. Wir haben wenige bis keine Reklamationen“, hält Christian Paschek fest. „Wir wurden intensiv auf das neue Produkt geschult und haben von Anfang an keine Probleme damit gehabt“, ergänzt Julia Lackermayer. Die technischen Vorteile liegen für Christian Paschek auf der Hand. Eineinhalb Spritzgänge und 15 Minuten Trockenzeit sorgen für erhöhte Effizienz: „Pro Auto erspart man sich damit rund 15 bis 20 Minuten. Damit können drei bis vier Autos in der Woche mehr bearbeitet werden.“

Um im Zuge einer Lacksystem-Umstellung die Kfz-Fachkräfte langsam an das neue Produkt he-ranzuführen, ist es sinnvoll, zunächst das bestehende und das neue System nebeneinander einzusetzen. Das ist auch bei Fraenkel der Fall: Ist die Auslastung hoch und der korrekte Farbton bereits hinterlegt, wird aus Zeitgründen auf das „alte“ System zurückgegriffen. Das ist aber nur die Ausnahme, wie auch Jürgen Kuba, technischer Verkäufer bei AkzoNobel, hervorhebt: „Was Qualitätsstandards, Farbtongenauigkeit, Prozesssicherheit und Materialeinsparung betrifft, setzt Sikkens Autowave Optima neue Maßstäbe.“
Das bestätigt auch Julia Lackermayer, denn gerade bei den Farbtönen Rot und Weiß punkte das neue System mit einer deutlich verbesserten Deckkraft. 80 Prozent der Aufträge werden bei Fraenkel bereits mit dem neuen Lacksystem durchgeführt, die restlichen 20 Prozent verteilen sich auf Bestandskunden, bei denen der Farbton bereits bekannt ist. Dass das neue System so gut angenommen wird, freut auch Matthias Schramm, Direct Sales Manager bei AkzoNobel. „Wir wollen unseren Kunden die nötige Sicherheit auf dem Weg zu einem neuen Lacksystem geben. Die Umstellung erfolgt behutsam und Schritt für Schritt.“