A&W: Wie bewerten Sie Ihre Geschäfts- bzw. allgemeine Marktentwicklung im Jahr 2025 und in den ersten Monaten 2026?
Daniel Kapeller, AkzoNobel: Wir bewerten 2025 und den Start in das Jahr 2026 insgesamt positiv, auch wenn der Markt weiter anspruchsvoll bleibt. Kostendruck, Fachkräftemangel und steigende Anforderungen an Effizienz und Nachhaltigkeit prägen die Branche klar. Gleichzeitig sehen wir, dass Betriebe, die starken Fokus auf ihre Prozesse legen und wirtschaftlich klar ausgerichtet sind, gute Chancen haben.
Für uns in Österreich waren Veranstaltungen wie die Stellantis Convention in Schladming ein starkes Signal für Marktnähe und Kundennähe. Dazu kommen unser junges, dynamisches Team, unser starkes Händlernetz mit regionalen Distributionsstandorten in ganz Österreich und unsere exklusive Vereinbarung mit Toyota Austria. Gemeinsam mit Toyota Aus-tria wollen wir im Aftersales- und Reparaturbereich höchste Qualität für die Toyota-Betriebe sicherstellen.
Gerade in Zeiten großer Unruhe und Unsicherheit gibt es uns zusätzliche Stabilität, Teil eines in Europa produzierenden und fest verankerten Unternehmens zu sein. Das sorgt für verlässliche Verfügbarkeit und eine sichere Belieferung unserer Kunden.
Insgesamt sind wir mit der Entwicklung im Jahr 2024 sehr zufrieden. Mit unserer neu geschaffenen Struktur konnten wir den Servicebereich effektiv ausbauen und vor allem das Sustainable Repair Network (SRN) voranbringen. Hierfür war die Nachfrage erfreulich hoch. Im Jahr 2024 hat unser Team Topleistungen erbracht. Dafür bedanke ich mich.
Marco Windbüchler, Axalta: Das Jahr 2025 war sehr erfolgreich, wir haben unsere gesetzten Ziele erreicht und konnten alle geplanten Projekte im Markt etablieren und positiv abschließen. Der Jänner 2026 hat etwas verhalten begonnen, da einige Betriebe erst mit 7. Jänner oder teilweise sogar mit 12. Jänner gestartet sind. Der Februar konnte wie geplant abgeschlossen werden und der März sieht aktuell ebenfalls positiv aus.
Daniel Kohler, BASF: Der österreichische Reparaturlackmarkt zeigte sich 2025 insgesamt stabil. Trotz wirtschaftlicher Faktoren – wie Kostendruck und Fachkräftemangel – blieb die Nachfrage konstant. Viele Betriebe investierten verstärkt in Effizienzsteigerung, Digitalisierung und Prozessoptimierung – Entwicklungen, die wir klar gespürt haben.
In diesem Jahr ist das Geschäft etwas verhalten gestartet, was auf eine geringe Auslastung der Lack- und Karosseriebetriebe in den ersten beiden Monaten dieses Jahres zurückzuführen ist. Der März entwickelte sich durchwegs positiver und wir sind zuversichtlich, dass sich nach dem doch starken Winter die Auslastung im Markt weiter steigern wird. Generell festzustellen ist, dass die österreichischen Betriebe zunehmend professionell und fokussierter arbeiten, vor allem wenn es um optimierte Abläufe geht, was klar das Kostenbewusstsein unserer Kunden widerspiegelt.
Insgesamt sehen und erwarten wir eine stabile Marktentwicklung mit weiteren Wachstumschancen.
Manuel Weismann, Lack & Technik: Die Marktentwicklung 2025 war besser als erwartet. Wir konnten mit unserem wirtschaftlichsten Lackprodukt Cromax Pro, EZ+ und Challenger viele neue Betriebe gewinnen. Dies hat wesentlich zu unseren positiven Zahlen beigetragen.
Die Auslastung der Karosserie- und Lackierbetriebe war gut im Jahr 2025. Im 1. Quartal 2026 konnten wir bereits 8 Betriebe mit unseren wirtschaftlichen Lacksystemen gewinnen. 2026 sehen wir in der Reparatur ebenfalls wieder positiv entgegen, da viele gebrauchte Fahrzeuge in wirtschaftlich schwierigen Zeiten lieber repariert anstatt getauscht werden.
Christian Loidolt, PPG: Die Marktentwicklung 2025 und auch die ersten Monate 2026 waren vielversprechend. Wir konnten zum einen einige Neukunden gewinnen und zum anderen auch Umsätze bei bestehenden Kunden ausbauen.
Julius Steinbrück, Lechler: Das Jahr 2025 war für Lechler ein Jahr der Beständigkeit in einem herausfordernden Marktumfeld. Trotz volatiler Rahmenbedingungen konnten wir unsere Position durch einen starken Fokus auf Hocheffizienz-Produkte festigen. Das erste Quartal 2026 zeigt einen klaren Trend: Die Nachfrage nach Lösungen, die Prozesszeit und Energiekosten drastisch senken, ist der entscheidende Markttreiber. Hier sehen wir uns als Partner des Handwerks hervorragend aufgestellt.
Digitalisierung gilt als eines der globalen Trend-themen. Mit welchen Tools zur Prozessoptimierung unterstützen Sie Ihre Kunden?
Kapeller, AkzoNobel: Digitalisierung ist für uns ein konkreter Hebel, um Effizienz und Transparenz im Betrieb zu steigern. Mit Tools wie MIXIT Pro, Refinish+, Paint PerformAir sowie unserem umfassenden Lagerverwaltungssystem unterstützen wir unsere Kunden dabei, Farbmanagement, Materialeinsatz, Prozesssicherheit, Energieeffizienz und Materialverfügbarkeit deutlich zu verbessern.
Entscheidend ist für uns, dass Digitalisierung in der Praxis einen klaren Nutzen bringt: weniger Aufwand, mehr Transparenz und bessere Wirtschaftlichkeit im Reparaturprozess.
Windbüchler, Axalta: Mit Axalta Nimbus vernetzen und verbinden wir das gesamte Team im Lackierbetrieb mit den Produkten und digitalen Dienstleistungen von Axalta. Wir sind aktuell mit dem Produktkatalog und Webshop gestartet. Farbtonfindung, Lagerverwaltung, Kennzahlenmanagement und eine stark digitalisierte Akademie für Schulungen sind weitere Bausteine dieser cloudbasierten Plattform, die Unternehmern und Managern dabei helfen, datengesteuerte Entscheidungen zur Steigerung von Rentabilität und Leistung zu treffen. Der volldigitalisierte Farbtonmanagementprozess Axalta Irus mit dem Farbton-Messgerät „Irus Scan“ und der vollautomatischen Mischanlage „Irus Mix“ ist ein wichtiger Faktor in der Prozessoptimierung.
Kohler, BASF: Die vollautomatische Mischmaschine Alfa CR4/CR6, powered by Refinity, bietet der Karosseriewerkstatt ein 100 Prozent digitales Farbtonfindungserlebnis. Von der Möglichkeit, vier bis sechs Ausmischungen auf einmal durchzuführen, bis hin zur Reduzierung des Lackabfalls, die Alfa CR4/CR6 verwandelt den Lackierprozess in einen nachhaltigen Prozess.
Refinity hilft Werkstätten bei Farbtonsuche, Reparaturplanung und Materialbedarfsermittlung – digital, schnell und genau. Durch präzise Rezepturen und Bedarfsberechnungen sinkt der Materialeinsatz, Fehlerquellen werden reduziert und Arbeitsprozesse werden effizienter.
Neben Refinity setzen wir auf verschiedene digitale Tools in Kombination mit Beratungsdienstleistungen vor Ort, die jeweils durch individuell entwickelte Softwarelösungen unterstützt werden: Mit BOOST steigern wir die Prozesseffizienz in Unternehmen nachhaltig. Unser digitales Tool ermöglicht es, Maßnahmen zur Optimierung umzusetzen und die Ergebnisse anhand präziser Leistungskennzahlen zu überwachen, so können wir durchschnittlich eine Effizienzsteigerung von 10 Prozent erzielen.
Im Rahmen unseres Eco Impact Assessments führen wir eine umfassende CO2-Analyse des gesamten Betriebs durch. Ziel ist es, die Ressourcennutzung deutlich zu verbessern, insbesondere im Bereich Energie. Unsere Erfahrung zeigt, dass der Verbrauch von thermischen Energieträgern wie Gas häufig um bis zu 20 Prozent über dem notwendigen Niveau liegt.
Abgerundet wird unser digitales Portfolio durch Aspaara AI, einen innovativen KI-Kopiloten. Dieses Tool unterstützt Unternehmen dabei, die tägliche Einsatzplanung optimal zu gestalten und ermöglicht im Durchschnitt eine Steigerung der Durchläufe um 5 Prozent. So schaffen wir gemeinsam mit unseren Kunden spürbare Effizienzgewinne und setzen neue Maßstäbe in der Digitalisierung betrieblicher Abläufe.
Andreas Weismann, Lack & Technik: Ein zentraler Hebel ist die Digitalisierung des Farbprozesses, gewährleistet durch Irus Scan bzw. Irus Mix. Diese punkten mit elektronischer Farbtonmessung und automatischer Rezepturfindung, erlauben vollautomatisches Farbmischen (inklusive Roboter-Mischsystemen) und reduzieren Fehler, Nacharbeiten und Materialverbrauch. Ein weiterer Vorteil liegt in den cloudbasierten Farbtondatenbanken, die weltweit, aktuell und jederzeit abrufbar sind. Die Ergebnisse sind höchste Farbtongenauigkeit und enorme Zeitersparnis. Innovativ präsentiert sich auch die automatische Farbtonanpassung mit Irus und ChromaWeb. Das alles bringt großen Nutzen für die Anwender: weniger Nachlackierungen, schnellerer Durchlauf und geringere Kosten.
Loidolt, PPG: Die Digitalisierung hat längst Einzug in das Reparaturwesen gehalten – nicht nur in der Mechanik, sondern auch im Lackbereich. Wir von PPG bieten unseren Kunden hierfür ein umfassendes und ganzheitliches Angebot. Mit unserem PPG-LINQ-Konzept decken wir alle relevanten Prozessschritte ab. Der Ablauf beginnt bei der präzisen Farbtonfindung mit „LINQ Color“ – unterstützt durch das Spektrometer DIGI Match sowie Tools wie LINQ Color und VisualizID. Anschließend folgt die exakte Farbausmischung über die automatische Mischanlage „Moonwalk“ sowie die automatisierte Rührtechnologie „Mix ’n’ Shake“. Durch das Zusammenspiel dieser Lösungen steigert das PPG LINQ Konzept nachhaltig Effizienz und Produktivität in modernen Lackierbetrieben.
Steinbrück, Lechler: Die Digitalisierung ist bei Lechler ein zentrales Werkzeug zur Effizienzsteigerung. Mit ColorMatch Effect präsentieren wir 2026 die neue Lösung für den Refinish-Sektor, die vollumfänglich in unsere Lechler MAP Plattform integriert ist. Das System bietet zwei Modi. EASY Mode ist ein intuitives Tool für Karosseriebauer als digitale Ergänzung zu unseren weiterhin verfügbaren Farbmusterkarten. ADVANCED Mode ist ein Hochleistungswerkzeug für erfahrene Profis und Händler. Das Herzstück ist unser neues Mehrwinkel-Spektrophotometer mit integrierter Kamera. Es identifiziert metallische oder perlmuttartige Partikel präzise und überträgt die Daten via WIFI direkt an die Software – für eine fehlerfreie Farb- und Effektbestimmung in Rekordzeit.
Was ist auf Produktebene an Neuerungen und Neuheiten 2026 zu erwarten?
Kapeller, AkzoNobel: Das Jahr 2026 wird auf Produktebene sehr spannend. Ein Highlight ist das Mid-Market-WBBC-Upgrade mit Basecoat WB Ad-vance und Wandabase WB Plus. Die neue Generation überzeugt durch bessere Optik, einfachere Beilackierung, ein erweitertes Farbtonangebot und höhere Wirtschaftlichkeit.
Ein besonderes Highlight ist für uns der neue Auto-clear Optima, der das neue Basislacksystem optimal ergänzt. Diese Kombination bietet Anwendern klare Vorteile in Bezug auf Effizienz, schnellere Trocknung, Anwendungssicherheit und Wirtschaftlichkeit – ein echter Mehrwert für moderne Lackierbetriebe.
Windbüchler, Axalta: Unsere Niedrigtemperatur-Technologie hat sich seit Jahren bewährt und wir haben sie ständig weiterentwickelt. Aktuell setzen unsere Kunden auf einen neuen variablen Füller und verbesserten Klarlack. Da diese Produkte auch bei Raumtemperatur 20 °C trocknen, können Betriebe ihre Energiekosten drastisch reduzieren – ohne Zusatzgeräte oder Investitionen. Bis Jahresmitte bringen wir ein neues Wasserbasislacksystem auf den Markt, das alles bietet: problemlose Anwendung, hochwertige Reparaturqualität, vereinfachte Arbeitsabläufe. Zu einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis. Mit einem neuen Nfz-Decklack bieten wir auch für dieses Segment eine wirtschaftliche, produktive und energieeffiziente Lösung für hochwertige Nutzfahrzeug- und Industrielackierungen.
Kohler, BASF: Für den österreichischen Markt stehen 2026 Produktlösungen im Fokus, die Effizienz, Qualität und Nachhaltigkeit vereinen. Dazu zählen weiterentwickelte, schnelle Füller- und Klarlacksysteme für kürzere Prozesszeiten und energieeffiziente Verarbeitung. Weiters Lösungen, die den steigenden technischen Anforderungen gerecht werden. Und schließlich die Erweiterung des digitalen Lösungsangebotes. Mit einer neuen Funktion wie zum Beispiel Spotlight Mode werden wir die digitale Farbtonfindung auf das nächste Level heben. Mit diesen Innovationen unterstützen wir österreichische Betriebe weiterhin dabei, wirtschaftlich und wettbewerbsfähig zu bleiben.
Manuel Weismann, Lack & Technik: Mittlerweile spricht sehr vieles für Nachhaltigkeit. Im Lackbereich produziert Cromax in erster Linie mit Bedacht auf Nachhaltigkeit. Wenig Lackverbrauch – nur 1,5 Spritzgänge ohne Ablüften bei Basislack und Klarlack – und keine Temperatur über 20 °C mehr notwendig – gleiche Geschwindigkeit und Qualität bei 20 °C anstatt 60 °C. Die Füller im Schleif- und Nassbereich sind bereits nach 5 Minuten überlackierbar bei 20 °C und nach 15 Minuten schleifbar bei 20 °C. Die Kunden sind begeistert.
Loidolt, PPG: 2026 wird auf Produktebene von klaren Effizienz- und Energieinnovationen geprägt sein. PPG setzt dabei einen neuen Standard mit einem Klarlack, der bei nur 50 °C und maximal 5 Minuten trocknet und sogar bei 20 °C vollständig lufttrocknet – ohne Polyaspartic-Technologie. Die extrem schnellen Trocknungszeiten, der geringe Energiebedarf und die hohe Oberflächenqualität ermöglichen Werkstätten spürbare Prozessverkürzungen und bis zu 60 Prozent Energieeinsparung. Damit entwickelt sich die Reparaturlackierung 2026 klar in Richtung höhere Produktivität bei deutlich reduziertem Ressourceneinsatz.
Steinbrück, Lechler: Ein Highlight auf Produktebene ist der Macrofan ME400 Ultra-High-Solid Klarlack. Dieser wurde speziell für den Refinish-Bereich entwickelt, um maximale Qualität mit extremer Energieersparnis zu vereinen. Dank seiner innovativen Formulierung ermöglicht der ME400 eine außergewöhnlich schnelle Durchhärtung – sowohl bei Lufttrocknung als auch bei reduzierten Kabinentemperaturen. Damit adressieren wir direkt die Kernherausforderung der Betriebe: die Senkung der Energiekosten pro Reparatur bei gleichzeitigem Maximum an Glanz und Beständigkeit.
Wie sehen Ihre Erwartungen für das Lack- und Zubehör-Geschäft 2026 aus?
Kapeller, AkzoNobel: Für 2026 erwarten wir ein anspruchsvolles, zugleich aber chancenreiches Jahr. Wachstum ist vor allem dort möglich, wo Betriebe auf Effizienz, hohe Prozessqualität und nachhaltige Reparaturlösungen setzen.
Das wurde auch beim WERKSTATT-FORUM deutlich: Die Branche sucht längst nicht mehr nach
einzelnen Produkten, sondern nach funktionierenden Gesamtlösungen. Genau hier liegt unsere
Stärke – mit innovativen Produkten, digitalen Werkzeugen, technischer Betreuung und einem starken regionalen Händler- und Distributionsnetz in ganz Österreich.
Windbüchler, Axalta: Ich erwarte für 2026 ein herausforderndes Jahr für das Lack- und Zubehörgeschäft. Globale Unruhen werden weiterhin Einfluss auf Lieferketten haben, was sich direkt auf unsere Produktions- und Kostenstrukturen auswirkt. Auch bleibt die Entwicklung der Automobilindustrie ein zentraler Faktor. Absatzschwankungen werden die Nachfrage maßgeblich beeinflussen. Insgesamt wird es entscheidend sein, wie gut es gelingt, mit den bestehenden Lieferkettendynamiken flexibel umzugehen. Ich bin überzeugt, dass wir in Österreich mit unserem Team dafür gut gerüstet sind.
Kohler, BASF: Wir erwarten für 2026 ein stabiles Marktumfeld mit Chancen für weiteres Wachstum. Die Nachfrage nach hochwertigen Lack- und Zubehörlösungen bleibt konstant, insbesondere in Bereichen, in denen Betriebe ihre Prozesse modernisieren und weiterhin effizienter gestalten wollen. Produktivität, Effizienz und Nachhaltigkeit bleiben die wichtigsten Treiber. Betriebe, die auf moderne Technologien, digitale Tools und verlässliche Ser-viceangebote setzen, werden 2026 klar im Vorteil sein.
Andreas Weismann, Lack & Technik: Eigentlich sehr positiv. Wir rechnen mit einer leichten Markt-erholung, einem stabilen Reparaturgeschäft sowie generell mit Wachstum im Premium-, Nachhaltigkeits- und Digitalisierungsbereich.
Loidolt, PPG: Meine Erwartungen sind positiv.Weil wir einiges an Neuprodukten auf Produktebene bringen, siehe obenstehend, oder auch bereits Ende 2025 gelauncht haben, wie zum Beispiel unser „Mix ’n’ Shake“.
Weiters haben wir als PPG mit der Akquise der Firma EMM aus Holland Anfang Jänner 2026 einen weiteren wichtigen Schritt im Zubehörmarkt getätigt und werden somit auch in Österreich das Geschäft, gemeinsam mit unserem lokalen Partner Autolackprofi, ausbauen.
Steinbrück, Lechler: Wir blicken optimistisch auf das restliche Jahr. Zwar bleibt der Kostendruck hoch, doch die Investitionsbereitschaft in Technologien, die den Durchsatz erhöhen – wie der ME400 und das ColorMatch Effect System – nimmt spürbar zu. Wir erwarten ein Wachstum im Bereich der nachhaltigen und prozessoptimierten Systeme, da die Professionalisierung der Betriebe weiter voranschreitet. z. V. g.
