Denn die Digitaleinheit, adam X pro genannt, hat keinen einzigen Knopf und keinen Regler. Doch wie funktioniert das? SATA führt dazu aus, dass es einen simplen Grund gibt, warum der adam X pro gänzlich ohne Tasten bedient wird. Schließlich muss er auch in der Lackierkabine mit Handschuhen leicht und sicher zu bedienen sein.

Innovative Steuerung

SATA hat diese Problemstellung ganz einfach gelöst: Gesteuert wird der adam X pro, indem mit dem Finger auf das Gehäuse getippt wird. Andere Einstellungen nimmt man vor, indem man die Pistole neigt. Ein  Indikator zeigt an, wenn die jeweilige Auswahl angenommen ist. So navigiert die Anwenderin oder der Anwender intuitiv durch die Menüs und kann eine Vielzahl von Einstellungen vornehmen, „ohne fummelige Knöpfe oder Räder“, wie SATA festhält. Etwa, wenn die Anzeige von Bar auf Psi umgestellt wird. Oder von °C auf °F gewechselt wird. Oder die Betriebsstatistiken ausgelesen werden sollen.

Wie das in der Praxis konkret aussieht, zeigt SATA in einem neuen Video, das am einfachsten über die SATA-Website abzurufen ist. In der Rubrik „Highlight-Produkte“ wird die Premium-Digitaleinheit vorgestellt – von der Produktseite führt ein Link zu einem YouTube-Video.

Die SATA jet X ist als Premium-Lackierpistole konzipiert. Das Design präsentiert sich schlicht-elegant, in Mattschwarz mit roten Akzenten. An Bord ist eine innovative Düsentechnologie: Das von SATA innovierte Labyrinthluftstromsystem führt die Druckluft in der Düse so, dass sie frei von Turbulenzen und Pulsationen auftritt. Dadurch wird das Material außerordentlich fein und homogen zerstäubt. SATA zufolge soll der Spritzstrahl mit optimierter Materialverteilung und klar definierten Auslaufzonen besonders leicht zu beherrschen sein.

Clevere Features

Die jet X punktet mit weiteren cleveren Features, etwa einem Abzugsbügel, der ohne Werkzeug rasch demontierbar ist, und einem integrierten Schlüssel für die Farbdüse. Das Topmodell bildet die SATA jet X Digital – dank der Digitaleinheit adam X pro. Diese zeigt unter anderem den Eingangsfließdruck an, aber auch eventuelle Abweichungen vom zuvor eingestellten Soll-Druck.