Eine Krise jagt die nächste: Nach drastisch gestiegenen Kosten und Preisanstiegen bei Ersatzteilen durch die Pandemie und den Ukraine-Konflikt droht durch den Iran-Krieg schon die nächste Preiseskalation. „In Zeiten, in denen nach einem Unfall der verbleibende Sprit im Tank maßgeblich den Restwert des Wagens bestimmt, wird nur noch repariert, was wirklich sein muss“, erklärt Siegbert Müller, Gründer und Vertriebsleiter der Carbon GmbH: „Insbesondere bei selbstverursachten Schäden können sich viele Kunden die Reparatur kaum mehr leisten.“

Neue Umsatz- und Ertragspotenziale

Instandsetzen statt Ersetzen, kurz „I statt E“, eröffnet Karosserie- und Lackierbetrieben, aber auch Autohäusern und freien Werkstätten neue Umsatz- und Ertragspotenziale. Bei der Reparatur mit dem Carbon Body Repair System der Carbon GmbH wird das beschädigte Karosserieteil handwerklich in den Originalzustand zurückversetzt. Kunde und Betrieb sparen sich dabei nicht nur teure Ersatzteile, sondern auch viel Zeit und Probleme. Der Schaden wird rein von außen zuerst mit der innovativen CBR-Klebetechnik und CBR-Bits vorgerichtet, wahlweise mit einer kraftvollen Druckluftpresse oder Zugwerkzeugen aus Carbon und kohlenstofffaserverstärkten Kunststoffen. 

Ergonomische und leichte Zugwerkzeuge

Die Feinarbeit bis hin zur beinahe lackierfertigen Oberfläche gelingt mit ergonomischen und leichten Zugwerkzeugen, mit denen das Blech sehr effizient und präzise gerichtet werden kann. Im Karosserie-Komplettarbeitsplatz enthalten ist das AluRepair VISAR, mit dem nicht nur Aluminiumbauteile gerichtet, sondern auch Masse- und Gewindebolzen bis 12 mm angeschweißt werden können.

„Mit dem CBR-System von Carbon arbeiten weltweit bereits mehr als 1.500 Betriebe sehr erfolgreich“, so Müller: „Natürlich steht am Anfang ein gewisser Invest, das Feedback nach erfolgter Schulung und den ersten Gehversuchen ist bei allen Anwendern jedoch mehr als positiv. Die Wertschöpfung bleibt im Betrieb, Richten und Lackvorbereitung gehen deutlich schneller, das CBR amortisiert sich schnell.“  

Der österreichische Markt, betont Müller, sei für die Carbon GmbH sehr wichtig, weshalb das Unternehmen auch bei den KLS-Fachtagen in Wels im September und auf der AutoZum in Salzburg im Jänner erneut präsent sein wird.