Der traditionelle Vorarlberger Opel-, Suzuki- und Ford-Partner plant vorbehaltlich der Pandemieentwicklungen im ersten Volljahr 220 NW-Verkäufe. Die Gerster-Betriebe befinden sich aktuell in einem Kurzarbeitsmodell.

Gersters Wunsch ist, mit den bisherigen Peugeot-Partnern Blum, Beck, Leitner und Häusler eine Kooperation zur Stärkung der Marke im Ländle zu realisieren. Teilweise sollen auch Subhändlerverträge eingegangen werden. Als Verkaufsleiter der PSA-Marke in seinem Markenverbund fungiert Sohn Philipp Gerster, der seit Dezember 2020 fix in das Unternehmen eingetreten ist und die Vertriebsagenden verantwortet.

Am Standort Koblach ist ein Neubau der Werkstatt in Planung, um die Abläufe zu optimieren. Allfällige Expansionspläne mit einem anderen Markendouble werden zum Zeitpunkt dementiert.