Vor 30 Jahren begann das Ehepaar Maria und Bernhard Radauer im steirischen Neumarkt in einem Reifenservice-Betrieb mit einem Opel-Service. Drei Jahre später entstand der heutige Firmensitz. Zum Murtaler Fixstern im Opel-Vertrieb aufgestiegen, kam bald Suzuki hinzu. Dazwischen drängte sich Peugeot, die sich aber rasch einen neuen Partner anlachte. Bernhard Radauer blieb bei Opel und forcierte Suzuki, die Marke, die dem Familienbetrieb zur konstanten Stütze wurde.

Jetzt wurde bei der Autobahnabfahrt zum Red Bull Ring in Spielberg nach Neumarkt/Steiermark (Zentrale) und St. Veit/Glan der 3. Radauer-Stützpunkt eröffnet. Die optische Betonung liegt auf Radauer und Suzuki. Wer den Senior Radauer kennt, weiß warum, auch wenn er es nicht ausspricht: Opel, jetzt fest im Peugeot-Griff, sei ein unberechenbarer Markenpartner geworden, Suzuki hingegen über die Jahre stabil. Das zählt beim Familienbetrieb. Alles kommt aus einer Hand, auch am Neubau wurde persönlich Hand angelegt. Radauers Kunden schätzen besonders in Corona-Zeiten deren Handschlagqualität.