In dem Schreiben fordern Alexander Klacska (Transport und Verkehr), Sigi Menz (Industrie), Renate Scheichelbauer-Schuster (Gewerbe und Handwerk), Robert Seeber (Tourismus und Freizeitwirtschaft), Angelika Sery-Froschauer (Information und Consulting) und Rainer Trefelik (Handel) eine Ausnahme für Leicht-Lkw bei der NoVA-Anpassung – und zwar so lange, bis es marktreife und für den gewerblichen Bereich einsetzbare Alternativen gibt sowie bis ein flächendeckendes Lade/Tanksystem für die gewünschten Alternativen verfügbar ist. Gleichzeitig soll eine Wirkungsfolgenabschätzung und ein Dialog im Rahmen einer Begutachtung erfolgen, um tragfähige Maßnahmen mit allen Stakeholdern zu erarbeiten.
Der offene Brief ist weiter unten in vollem Wortlaut als PDF abrufbar.
