Zuvor beschäftigt man sich hauptsächlich mit der Elektrifizierung und der Integration dieser in die bestehende Logistik und Produktion. Auch Brennstoffzelle und Hybride stehen auf dem 2-tägigen Fachprogramm, ebenso wie E-Fuels und CO2-neutrale Mobilität.

Das Veranstaltungsformat hat lange gegen die Antriebe abseits der Verbrenner „gekämpft“, nun stellt man sich verstärkt den Zeichen der Zeit und bietet thematisch an, was etliche Hersteller bereits seit einiger Zeit fertigen.

Für jene, die sich nun fragen, wie die Hersteller den Spagat zwischen den unterschiedlichen Antriebskonzepten und den damit einhergehenden stark steigenden Entwicklungskosten bewältigen sollen, hat der Veranstalter auch diverse Vorträge und Diskussionen parat: Kooperationen, Kooperationen, Kooperationen... und „do´s and don´ts nach EU-Kartellrecht“.

Was sich im Rahmen des Motorensymposiums nicht klären lässt: Wie mit dieser Vielfalt noch Geld verdient und man der dynamischen Entwicklung der Politik gerecht werden kann. •