„Die Verkehrsminister haben durch Untätigkeit sowohl Umwelt als auch Gesundheit der österreichischen Bevölkerung gefährdet und überhöhte gesundheitsschädliche NOx-Werte einfach hingenommen. Die Kunden der Autohersteller wurden von diesen getäuscht und haben Anspruch auf Schadenersatz", erklärte Mag. Michael Poduschka, Vertrauensanwalt des VSV.
Daher brachte der VSV bei der Staatsanwaltschaft, die aufgefordert sei, den Vorwurf des Amtsmissbrauchs durch Untätigkeit zu prüfen, eine Sachverhaltsdarstellung ein. Im Fokus stehen die Verkehrsminister Stöger, Leichtfried, Hofer und Reichhardt. Zudem wurde Poduschka vom VSV beauftragt, zu überprüfen, ob Geschädigte Schadenersatzansprüche aus der Amtshaftung der Republik geltend machen können. •
