Für die Messeveranstalter würde sich damit neben der Thematik um die sichtlich immer schwieriger zu füllenden Ausstellerplätze ein neues Problemfeld auftun: Durch den Wirbel vor den Toren werden die Besucher abgeschreckt.
Für die Organisatoren eröffnen sich 2 Möglichkeiten: Einerseits könnte die Vienna Autoshow in die Ferienzeit verlegt werden: Denn sind Ihnen in der Ferienzeit Aktivitäten oder große Demonstrationen, etwa von „Fridays For Future“, aufgefallen? In den Ferien hat wohl auch das „Klima“ frei.
Oder – die ernst zu nehmendere Lösung – die Messeveranstalter orientieren sich an einem Trick, den auch politische Parteien nutzen, um unliebsame Mitbewerber von Veranstaltungen fernzuhalten. (Nein, nicht was Sie glauben: Spenden, Wahlkampfkosten oder gegenseitiges Haxl-stellen!)
Wieso werden nicht einfach Pro-Auto-Demonstrationen um die Messeareale angemeldet? Denn an einem Ort ist zur gleichen Zeit nur eine Demonstration zulässig. So will es das Gesetz. •
