Gedacht ist der CX-30 für jene, denen der CX-3 (der demnächst einem Facelift unterzogen und erst ab Juni 2020 wieder zu haben sein wird) zu klein und der CX-5 etwas zu groß ist. Mit seinen 4,39 m positioniert sich der sportlich gestylte CX-30 genau in dieser Lücke.
In Österreich wird das Fahrzeug bereits seit Juli 2019 verkauft, laut Egger haben sich bisher 200 Kunden „blind“ für dieses Auto entschieden und einen Kaufvertrag unterschrieben. Die Premiere bei den Händlern ist für 20./21. September geplant, 900 Neuzulassungen sollen noch heuer in den Büchern stehen.
Mit den 3.300 geplanten Einheiten von 2020 sollen etwa ein Drittel aller Mazda-Zulassungen auf den CX-30 entfallen, dahinter folgen der vor wenigen Monaten neu gestartete Mazda3 oder der CX-5. Der CX-3, der heuer nach 8 Monaten mit 1.744 Neuzulassungen an der Spitze der markeninternen Rangliste steht, wird nächstes Jahr wegen des Facelifts aber keine so große Rolle spielen wie heuer. Nummer 2 in der Mazda-Statistik dieses Jahres ist nach 8 Monaten übrigens der CX-5 (1.557), gefolgt vom Mazda 2 (1.142) und dem Mazda3 (1.080). •
