Im vergangenen Jahr übergab VWN rund 498.000 Stadtlieferwagen, Transporter und Pickups an Kunden in aller Welt (2016: 478.000; +4,2 %). Der Umsatz stieg auf rund 11,9 Mrd. € (2016: 11,1 Mrd. €; +7,1 %). Das operative Ergebnis betrug 853 Mio. € (2016: 455 Mio. €; +87,6 %). Die operative Rendite stieg auf 7,2 % (2016: 4,1 %). „Das ist der höchste Gewinn unserer Unternehmensgeschichte“, wie Dr. Eckhard Scholz, Vorsitzender des Markenvorstands Volkswagen Nutzfahrzeuge, sagte.
Die Auslieferungen nach Baureihen schlüsseln sich auf wie folgt:
• 206.100 Fahrzeuge der T-Baureihe (198.600; +3,8 %)
• 165.900 Fahrzeuge der Caddy-Baureihe (162.400; +2,2 %)
• 78.900 Fahrzeuge der Amarok-Baureihe (69.200; +14,0 %)
• 47.000 Fahrzeuge der Crafter-Baureihe (47.900; -1,8 %)
In Europa verkaufte die Marke 373.160 Fahrzeuge (2016: 363.656; +2,6 %). Die Produktion an den Standorten in Deutschland und Polen erreichte 2017 ein Volumen von 494.511 Fahrzeugen, ein Zuwachs von 16 % – neuer Rekord. Das Stammwerk Hannover fertigte 200.800 T6 und Amarok – so viele Fahrzeuge wie zuletzt vor 44 Jahren. „Ich danke den Kolleginnen und Kollegen an den Bändern, die viele Zusatzschichten fuhren“, sagte Scholz.
Insgesamt blickt Scholz optimistisch nach vorne: „Jede neue Modellgeneration von Volkswagen Nutzfahrzeuge wird eine Variante mit e-Antrieb erhalten. Wir werden weiterhin unsere Nutzfahrzeugorientierung intensivieren, uns weiter internationalisieren und die Zukunftstechnologien konsequent nutzen.“ •
