Prinz William ließ sich dort die komplett neue Lackieranlage des Werks vorführen und nahm die Gelegenheit für eine Probefahrt auf der neuen Tiger 1200 wahr. Empfangen wurde der Enkel der Königin von Nick Bloor, CEO von Triumph.
„Es war uns eine große Freude, seine königliche Hoheit bei uns willkommen zu heißen“, kommentierte der Gastgeber den adeligen Besuch. Erster Anlaufpunkt im Rahmen der Visite war die neue Lackieranlage, die in Kürze die Produktion aufnehmen wird. Mit einer Investitionssumme von umgerechnet 6,8 Mio. € erweitert Triumph damit sein Stammwerk in Hinckley in der Grafschaft Leicestershire um eine State-of-the-art-Anlage.
Im weiteren Verlauf besuchte der Herzog von Cambridge auch die anderen Bereiche der Fertigung – inklusive der eigenhändigen Montage des Triumph-Emblems am Motor einer Tiger 1200. Der für seine Motorradleidenschaft bekannte Windsor ließ es sich im Anschluss an den Rundgang nicht nehmen, das neue Adventure-Bike auch gleich bei einer persönlichen Probefahrt zu testen.
Im Zuge des Besuchs enthüllte William ein besonderes Ausstellungsstück: Einen Benzintank, von Hand lackiert in den Union-Jack-Farben und mit dem Titel des adligen Gastes verziert.
Triumph beschäftigt 900 Menschen im Vereinigten Königreich. Dort und in weiteren Werken (in Thailand) produziert das Unternehmen jährlich rund 67.000 Motorräder. •
