Reichl argumentiert die zusätzlichen Erweiterungen damit, dass „besonders beim Diesel eine Manipulation für einen positiven Abgastest über die Motorsoftware nicht nur ein Leichtes, sondern seit langem gängige Praxis ist“. So würden schon jetzt Partikelfilter entfernt, Motorsteuergeräte manipuliert oder mittels über das Internet erhältlicher Geräte die Fehlermeldungen selbst aus dem Register entfernt, so der Kfz-Technik-Meister. Es wäre bei „Tuningshops“ aufgrund deren Auslastung schon heute schwierig, einen Termin für eine solche Manipulation ohne Wartezeiten von 2 und mehr Wochen zu bekommen, ortet Reichl auch dadurch einen genaueren Prüfungsbedarf.


Den kompletten Leserbrief Reichls finden Sie unten angehängt.