Die Inbetriebnahme der Prüfstände ist für März/April 2018 geplant. Durch langjährige Entwicklungsarbeit und spezifisches Know-how im Bereich E-Mobilität konnte ASAP die Performance von Prüfständen für E-Maschinen in Zusammenarbeit mit Kratzer Automation nochmals verbessern, wie das Unternehmen mitteilt.

 

„Wir sind so als unabhängiger Entwicklungspartner der Automobilindustrie in der Lage, die Realisierung leistungsstärkster E-Antriebe zu begleiten“, so Michael Neisen, CEO der ASAP-Gruppe. „Auch 2018 wird bei ASAP der Ausbau der Entwicklungskompetenzen und -kapazitäten im Bereich Elektromobilität weiter im Fokus stehen.“ Mit einer Spitzenleistung von bis zu 700 kW mechanisch und über 800 kW elektrisch sowie einer Drehzahl von bis zu 35.000 U/min sind die Anlagen für Entwicklungen im High-Performance-Bereich gerüstet. •