Soweit bisher bekannt ist, strebt das Unternehmen eine Fortsetzung an, jedoch ohne Altlasten. Die Löhne und Gehälter sollen über den Insolvenz-Entgeltfonds bezahlt werden. Was die Lieferanten betrifft, gibt es noch keine Auskünfte, da vorerst noch kein Insolvenzverwalter bestellt wurde.
Als Grund für die Insolvenz wurde genannt, dass trotz der vor 2 Jahren eingeleiteten Restrukturierungsschritte mehrere Altmietverträge und Altlieferantenverträge nicht verändert werden konnten. Daher habe es auch nicht die erhofften Einsparungen gegeben. Nicht zuletzt sei im warmen Jänner 2018 das Geschäft mit Starterbatterien und anderen Winterartikeln um bis zu 70 % eingebrochen.
Die Filialen und Werkstätten bleiben bis auf weiteres geöffnet: Doch für 15 der 108 Filialen könnte das Aus kommen, so eine erste Stellungnahme des Unternehmens.
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