Dr. Peter Rezar (62), bisher bereits Präsident des ARBÖ Burgenland, wurde im Rahmen der Bundeskonferenz zum Präsidenten der ARBÖ-Bundesorganisation gewählt. Rezar ist Nachfolger von Dr. Heinz Hofer, der 12 Jahre die Funktion des ARBÖ-Präsidenten bekleidet hatte.

 

Rezar bildet die Spitze der ARBÖ-Bundesorganisation mit Komm.-Rat Mag. Gerald Kumnig, der von der Bundesversammlung wiederbestellt wurde.

 

Hofer hatte die Interessenvertretung mit 400.000 Mitgliedern, betont man beim ARBÖ, gemeinsam mit Generalsekretär Kumnig zukunftsfit gemacht. Im Rahmen der Bundeskonferenz wurde Hofer daher auch zum ARBÖ-Ehrenpräsidenten gewählt.

 

Rezar kündigte an, der ARBÖ werde sich in Zukunft noch stärker als bisher als Interessenvertretung für die unterschiedlichen Interessen und Individual-Mobilitätsbedürfnisse aller Mitglieder, die sich „verstanden und vertreten fühlen“ müssten, einsetzen: Rezar hob dabei namentlich Motorrad- und Fahrradfahrer ebenso wie Menschen mit Behinderungen hervor. Rezar unterstrich auch, das Ziel des Handelns müsse für den ARBÖ sein, dass Individualmobilität für alle leistbar bleibe.

 

Alle Serviceleistungen auszubauen und die Interessen hinsichtlich der individuellen Fahrzeugnutzung noch stärker, lauter und zukunftsorientierter zu vertreten, betonte auch Generalsekretär Kumnig vor der Bundeskonferenz. Dies erwarteten sich auch die Mitglieder, sagte Kumnig, und diesen Wunsch werde der ARBÖ erfüllen. •