Wenn man bedenkt, dass beide Unternehmen aktuell noch nicht profitabel sind und durch einen Zusammenschluss Einsparungspotentiale – etwa in der Verwaltung oder IT-Infrastruktur – entstehen, aber auch im Wettbewerb gegen die globale Konkurrenz einem größeren, gemeinsamen Unternehmer höhere Erfolgsaussichten zugebilligt werden, dann macht das kursierende Fusions-Gerücht durchaus Sinn.
In Österreich sind beide Player in Wien aktiv. DriveNow hat erst kürzlich seine Flotte um 200 auf 700 Fahrzeuge aufgestockt. Von car2go ist eine ähnliche Anzahl unterwegs. •
