Die Idee des Workshops entstand im letzten Präsidentenmeeting von Bernard Lycke und Erik Jonnaert, da beide Verbände den Wunsch haben, die Zukunft mit mehr Konnektivität und automatischen Ökosystemen zu verstehen. Aber auch zu identifizieren, wo Hersteller und Händler besser zusammenarbeiten könnten. Unumstritten war, dass bei aller Diskussion immer der Kunde im Mittelpunkt stehen müsse.
Besprochen wurde, dass die Rolle der Händler im Blickwinkel der Digitalisierung neu definiert und sich die Anforderungen an die Hersteller ändern werden. Neue Services würden zusätzlichen Nutzen für die Kunden und Gewinne für Händler und Hersteller bringen müssen.
Einig war man sich auch, dass es ein europaweites Ausbildungsprogramm für Techniker im Bereich der E-Mobilität geben müsse. Dies würde einerseits die Wettbewerbsfähigkeit der Europäischen Union stärken und andererseits den Anforderungen im Hinblick auf kommende E-Autos entsprechen. •
