Damit, so Hella, haben Kunden die Möglichkeit, Hardwarekomponenten und serienreife Softwarefunktionen wie Lichtsteuerung, Spur-, Verkehrszeichen-, Fußgänger- und Objekterkennung individuell und bedarfsgerecht zusammenzustellen und nachzurüsten. Dies umfasst beispielsweise auch spätere Upgrades um Funktionen des automatisierten Fahrens. Die Markteinführung des Software-Systems erfolgt voraussichtlich 2019.
„Wir haben ein vollkommen neues Geschäftsmodell entwickelt, mit dem wir uns von bereits bestehenden Angeboten auf dem Markt abheben. Diese werden derzeit vielfach nur als geschlossene, nachträglich nicht veränderbare Systeme angeboten“, sagt Kay Talmi, Geschäftsführer von Hella Aglaia. „Mit unserer Logik, Hardware und Software voneinander zu trennen, setzen wir dagegen eine Art Baukastenprinzip um, mit dem wir unseren Kunden ein hohes Maß an Dynamik und Flexibilität bieten und unsere Position entlang des Markttrends zum autonomen Fahren stärken.“ •
