Auch im 50. Jahr seines Bestehens sei der Pannendienst die wichtigste Dienstleistung des Automobilklubs, wie der ARBÖ mitteilte. Dies belegten einmal mehr die Einsatzzahlen für das Jahr 2017: Im Durchschnitt gingen beim ARBÖ pro Tag 350 Notrufe ein, 96 % der liegengebliebenen Fahrzeuge konnten die ARBÖ-Techniker direkt vor Ort reparieren.

 

Das Ranking der Einsatzgründe führen auch heuer wieder mit 35 % streikende Batterien an, gefolgt von Elektronik-Problemen (31 %) und Reifenreparaturen (30 %). Aber auch Fahrzeugaufsperrungen mussten die ARBÖ-Techniker heuer häufig durchführen.

 

Zu den Hilfeleistungen auf der Straße kamen noch technische Dienstleistungen und Wartungsarbeiten, die in den österreichweit 90 Prüfzentren angeboten werden: So führten die ARBÖ-Techniker bei knapp 200.000 Fahrzeugen die §-57a-Begutachtung durch. Aber auch Dienstleistungen wie Fahrwerksvermessung (9.500), Windschutzscheiben-Reparatur (4.700) und die Wartung der Klimaanlage (8.800) wurden von ARBÖ-Mitgliedern häufig in Anspruch genommen. •