Dabei geht es darum, dass Kunden in ihrem Autohaus nicht nur den Autokauf abwickeln, sondern auch eine Reihe von zusätzlichen Dienstleistungen und Serviceangeboten in Anspruch nehmen können.

 

In einer Umfrage des Market-Instituts im Auftrag der Garanta Versicherung wurde kürzlich erhoben, wie Autobesitzer zum Thema „One-Stop-Shopping“ stehen. Wie aus der Umfrage, in deren Rahmen 500 Personen befragt wurden, hervorging, ist es für jeden 3. wichtig bzw. sehr wichtig, im Autohaus neben dem Kauf auch die Finanzierung, Versicherung und Schadenabwicklung durchführen zu können und dass damit ein Ansprechpartner für diese Themen präsent ist.

 

Einen hohen Stellenwert genießt dieser Vorteil bei den 18- bis 29-Jährigen (63 %) sowie bei Menschen im urbanen Bereich. Im Detail messen 70 % der Befragten dem Thema „Abwicklungen im Schadenfall Verkäufer kümmert sich um alles“ eine hohe Bedeutung bei. Finanzierungsangebote sind für jeden 2. eine wichtige Zusatzleistung. Und rund ein Drittel der Interessenten spricht sich für das Versicherungsangebot aus. Dabei sind es laut Umfrage vor allem Jüngere bzw. Wenigfahrer, denen Komplettangebote aus dem Autohaus wichtig sind.

 

„Was für die Autobesitzer, die sich Zeit, unnötige Wege und verschiedene Ansprechpartner sparen, ein klarer Vorteil ist, bringt auch dem Autohaus etwas. So trägt das Zusatzangebot im Autohaus zur Kundenbindung und zur Kundenzufriedenheit bei, was sich letztlich auch in zusätzlichen Deckungsbeiträgen bemerkbar machen wird“, meint Garanta-Chef Kurt Molterer. •