Die ersten Schnellladestationen sollen mit Anfang 2018 gebaut werden, während der Start der Ultraschnelllader für 2019 geplant ist. Die Fertigstellung der 222 Schnellladestationen (50 kW) und 30 ultraschnellen Ladestationen (150 kW bis 350 kW) wird für Ende 2020 terminisiert.
Unterstützung erhält das Next-E Projekt von der Europäischen Kommission, die es für eine Kofinanzierung durch Connecting Europe Facility (CEF) ausgewählt haben. Das Konsortium erhält 18,84 Mio. €, die größte jemals von CEF für E-Mobilität vergebene Förderung.
Das Next-E Projekt ist eine Partnerschaft von Unternehmen der Elektrizitätsbranche, des Öl- und Gassektors sowie von OEM-Herstellern, die sich zusammengeschlossen haben, um ein Netzwerk von Ladestationen entlang der Hauptverkehrsrouten in Zentral- und Osteuropa aufzubauen. Neben der MOL-Gruppe sind in dem Konsortium die deutsche E.ON Gruppe, Hrvatska Elektroprivreda (Energieversorger), Petrol (in Slowenien und Kroatien) sowie Nissan und BMW vertreten. •
