Obwohl seit 2011 offiziell das Parken an der Klagemauer verboten ist, gelang den Organisatoren zum 70-Jahr-Jubiläum von Ferrari dieser medienwirksame Coup. Die Sondergenehmigung führte nicht nur zu genervten, sondern auch entrüsteten Reaktionen. Laut der Onlinezeitung „The Times of Israel“ störten sich Besucher daran, dass so ein heiliger Ort Jerusalems zweckentfremdet worden sei. Der zuständige Religionsminister David Asulaj qualifiziert diesen PR-Gag als geschmacklos und will künftig ähnliche Ansinnen an diesem sensiblen Religionsort vorweg verbieten lassen. •
