12 Sonare, 12 Kameras, 9 Millimeterwellen-Radars, 6 Laserscanner und hochauflösendes Kartenmaterial sind die Datenlieferanten für die 3. Generation des ProPILOT-Systems von Nissan, das der Hersteller – verbaut in einem Infiniti Q50 – auf den Straßen von Tokio erfolgreich getestet hat. Bereits 2020 soll das System auf den Markt kommen. Dann muss der Passagier lediglich die Zieladresse ins Navigationssystem eingeben und kann sich entspannt zurücklehnen – zumindest laut der Vision.
Laut Nissan navigierte das Testfahrzeug „ruhig und entspannt durch anspruchsvollen Stadtverkehr – auch über vielbefahrene Kreuzungen“. Die Testfahrten folgten auf die Enthüllung des neuen Nissan Leaf, der mit dem ProPILOT-System der 1. Generation bei Bedarf teilautomatisiert im einspurigen Autobahnverkehr unterwegs ist. Neben Serena und Rogue wird die Technik ab 2018 auch für die Crossover Qashqai und X-Trail verfügbar sein. •
