Im Test zeigte sich, dass Schneiden mit der hydraulischen Schere ohne Probleme möglich ist, um verunfallte Insassen zu retten. Gleiches gilt für die üblichen Spreizgeräte, mit denen man Fahrzeugstrukturen wegdrücken kann. Und auch die Erweiterung des Fußraumes ist sowohl nach vorn als auch nach oben möglich gewesen.
„Kommt es zu einem Unfall, sind speziell bei E-Autos – aber nicht nur – aktive und passive Sicherheit des Autos gefordert", weiß ÖAMTC-Cheftechniker Dipl.-Ing. Dr. Max Lang. „Mindestens genauso wichtig ist, dass die Rettung der Insassen rasch und ohne Gefährdung von Personen innerhalb und außerhalb des Fahrzeuges möglich ist."
Das Fazit des ÖAMTC-Experten: „Im Wesentlichen unterscheidet sich die Karosserie kaum von derjenigen eines konventionellen Fahrzeuges." •
