Laut Hutschinski, zugleich Obmann des VÖK (Verband Österreichischer Kraftfahrzeugbetriebe), „sind die Bemühungen des Werkes und die kommenden Erleichterungen für die Betriebe durchaus sehr positiv zu sehen“.

 

Er nimmt seit knapp 2 Jahren an der Arbeitsgruppe „Future of Automotive Retail“ des Volkswagenwerks teil und erläutert in seiner Stellungnahme, „warum die neuen Verträge erforderlich sind“ und warum „die Bemühungen des Werkes und die kommenden Erleichterungen für die Betriebe durchaus sehr positiv zu sehen“ sind.

 

„Spannend wird sein, ob das Versprochene auch wirklich in den Verträgen und Richtlinien wiederzufinden ist und wie die Betriebe zukünftig an den Direktgeschäften über das Internet und den digitalen Dienstleistungen profitieren werden. Das zukünftige Geschäftsmodell muss für die Betriebe wieder rentabel sein – und dies auch im Handel!“, schränkt Hutschinski selbst sein. •