So haben die 17 untersuchten OEM 2017 36.554 Tochtergesellschaften und Standorte weltweit – und damit über 10 % mehr als noch 2010, wobei die Anzahl der Standorte seit 2015 sogar um rund 1.000 gesunken ist. In Westeuropa stieg die Zahl der Standorte zwischen 2010 und 2017 um 27,19 % und lag deutlich über dem weltweiten Wachstum von 11,05 %. Mit 193,75 % lag Osteuropa klar vorne.

 

Bei der Länderpräsenz liegt VW vorne. Während VW 2010 in nur 37 Ländern vertreten war, waren es 2017 bereits 77 Länder. Dahinter folgen GM und Daimler (beide 52), Toyota (45) sowie Honda und Ford (beide 44).

 

Von den Top 75-Zulieferern stammen 33,33 % aus Japan, 20 % aus den USA und 17,33 % aus Deutschland. 1,33 % werden Österreich zugeordnet. Rund ein Viertel der Unternehmen haben 500 oder mehr Tochtergesellschaften und Niederlassungen. Weitere zwei Drittel haben bis zu 500 Standorte, kleinere Unternehmen sind hier die Ausnahme und stellen noch nicht einmal 10 % der Gesamtheit.

 

Die vollständige Studie „Wachstum und Globalisierung OEM und Zulieferer 2010 - 2017“ ist bei Bisnode D&B erhältlich. •